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Die Überlastung der Häfen veranlasst mehr Verlader, sich für mitteleuropäische Schienen- und Straßentransporte zu entscheiden

August 15, 2022

Auch die Nachfrage nach Straßengüterverkehr in Zentralasien steigt nach einem Anstieg des China-Europa-Schienengüterverkehrs im Juli.

Nach Angaben der China National Railway Group verkehrten im Juli 1.517 Seidenstraßenzüge, 11 Prozent mehr als im Vorjahr, mit einem Volumenanstieg von 12 Prozent auf 149.000 TEU.

Allerdings stieg der Gesamtumschlag in den ersten sieben Monaten nur um 4 Prozent auf 869.000 TEU und setzte damit die Wachstumsverlangsamung fort.



Das in Chengdu ansässige Unternehmen New Silk Road Multimodal stellte jedoch fest, dass sich die Überlastung des Netzwerks in der vergangenen Woche verbessert habe. „Gestapelte Container an der kasachischen Grenze werden umgeladen und die Verzögerungen haben sich an allen Abfahrtsorten verbessert“, sagte der Spediteur.

 

„Die Gesamtlaufzeiten für Züge nach Europa und Russland nehmen allmählich zu. Allerdings ist die Gesamtmarktsituation relativ schwach, mit ausreichend Platz und Frachtraten, die um etwa 5 Prozent gesunken sind. Aufgrund der geschwächten Kaufkraft in den Überseemärkten kam es zu Einschränkungen bei der Fabrikstromversorgung in einigen Teilen Chinas.“

 

Dennoch sagte Rail Bridge Cargo, dass die durch Streiks in Europa verursachte Überlastung der Häfen die Nachfrage nach Schienengüterverkehr in die Höhe treibe.

 

„Wir sehen immer mehr Anfragen, mitteleuropäische Schienen statt Seefracht zu nutzen, da die Be- und Entladezeiten in den größten Häfen zu Verzögerungen von fünf bis acht Tagen führen, zusätzlich zu den bestehenden Verzögerungen bei der Containerschifffahrt und den Transitzeiten.“

 

Interessanterweise wirken sich Probleme mit der Schienenanbindung in Nordeuropa auch auf die Seeexporte aus. So teilte der Intermodalbetreiber Metrans gestern mit, dass es auf dem Hauptkorridor von der Tschechischen Republik nach Hamburg aufgrund von Zugunfällen, Entgleisungen und beschädigten Schienenfahrleitungen zu „erheblichen Zugverspätungen“ komme.

 

Metrans fügte hinzu: „Aufgrund dieser betrieblichen Situation können wir leider nicht garantieren, dass Exportcontainer rechtzeitig die Schiffe erreichen.“

 

Immer mehr Gäste aus europäischen Ländern entscheiden sich für den Bahntransport gegenüber dem Seetransport.

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